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Musikmesse 2015: Pioneer RM-05 und RM-07 Studiomonitore für DJs und Producer

Pioneer RM-07 Vorderseite
Studiomonitor mit koaxialem Hochtönen. Foto: Pioneer DJ

Pioneer stellt am Vortag der Musikmesse 2015 seine neuen Studiomonitore vor: Pioneer RM-05 und Pioneer RM-07. Auf den ersten Blick fällt die koaxiale Konstruktion auf: der Hochtöner hat seinen Platz mitten im Tieftöner. Das soll für optimalen Klang sorgen, denn sie sind speziell für DJs / Producer konzipiert, die hohen Wert auf unverfälschten Sound über das gesamte Frequenzspektrum legen. Der Pioneer RM-05 hat einen 5 Zoll großen Basslautsprecher (knapp 13 cm Durchmesser), der Pioneer RM-07 bringt 7 Zoll an den Start (knapp 18 cm). Die Membrane der Bässe sind aus Aramid-Fasern gefertigt, was sie besonders steif und leicht machen soll. Unterstützt werden die Tieftöner durch ein Bass-Reflex-System im aus Aluminium hergestellten Lautsprecher-Gehäuse. In der Box sitzen zwei Verstärker, die genau auf ihre Arbeit mit dem Hoch- und dem Tieftöner ausgelegt sind.

Vorne auf der Box sitzt eine Clipping-Anzeige, die bei extremen Lautstärken vor einer Überlastung der Box warnt. Auf der Rückseite gibt es Anschlüsse für symmetrische (XLR) und asymmetrische Verbindungen (Cinch) sowie einen 3-Wege EQ, um den Klang an die Abhörsituation im jeweiligen Raum anzupassen.

Liefebar sind die neuen Monitor Boxen ab Juni 2015. Der Preis liegt bei 549 € für die Pioneer RM-05 und 729 € für die Pioneer RM-07 pro Stück.

 


Günstige Alternative für DJs ohne Producer Ambitionen

Bislang hatte Pioneer drei aktive Nahfeld-Monitoren für DJs im Angebot, die es auch weiterhin gibt. Dies sind 2-Wege-Systeme mit zwei getrennten Verstärkern für den Hoch- und den Tieftöner (Bi-Amping):

  • Pioneer S-DJ50X (5 Zoll Bass-Lautsprecher, ca. 149 €)
  • Pioneer S-DJ60X (6 Zoll Bass-Lautsprecher, ca. 199 €)
  • Pioneer S-DJ80X (8 Zoll Bass-Lautsprecher, ca. 249 €)

Alle drei Boxen haben zwei symmetrische Anschlüsse (XLR und 6,3 mm Klinke) sowie einen asymmetrischen Anschluss (Cinch) und verfügen über einen Auto-Standby-Modus. Sie zeichnen sich durch druckvollen Bass und präzise Höhen aus, genau die Bereiche auf die es beim Auflegen mit Dance-orientierter Musik ankommt, zeigen aber im Frequenzverlauf durchaus ein paar Anhebungen und Absenkungen. Damit sind sie fürs Monitoring beim DJen bestens geeignet, erreichen mühelos hohe Lautstärken ohne zu verzerren und haben einen attarktiven Preis. Sie sind weiterhin im Programm.


Wie zufrieden bist Du mit Deinen Monitor Boxen? Denkst Du über die Anschaffung von hochwertigen Studiomonitoren nach? Schreib uns in die Kommentare …

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