DJ Hardware

Test & Video: Gemini Slate 4 Serato

Gemini Slate 4 Serato Test
Gemini Slate 4 Serato Test. Foto: einfachauflegen.de
  • Autoren-Wertung
  • bewertet 4 Sterne
229 bis 249
  • 80%

  • Gemini Slate 4 Serato
  • Rezensiert von:
  • Veröffentlich am:
  • Zuletzt überarbeitet: 25. November 2015

Html code here! Replace this with any non empty text and that's it.

Der Gemini Slate 4 wurde bereits 2014 von Gemini angekündigt. Damals noch als Controller zur Steuerung von Virtual DJ. Im Anlauf hat Gemini dann praktisch die Pferde gewechselt und den Slate 4 in 2015 als 4-Kanal Controller für Serato DJ Intro herausgebracht. Der Slate 4 hat noch einen kleinen Bruder, den Gemini Slate, der als 2-Kanal Controller bis auf zwei Kanäle weniger und entsprechend verminderte Abmessungen und Gewicht identisch mit dem Slate 4 ist. Alles was in diesem Testbericht geschrieben wird, gilt also praktisch auch für den Gemini Slate.

Auspacken / Erster Eindruck

Aus der Packung kommt ein ausgesprochen flacher, leichter 4-Kanal Controller mit klar strukturierter Anordnung der Bedienelemente. In jedem der beiden Decks finden sich acht hintergrundbeleuchtete Performance Pads oberhalb des flachen Jog Wheels. Diese sind in dieser Preisklasse nicht anschlagdynamisch.

Der Slate 4 wird über USB mit Strom versorgt. Anders als quasi alle anderen DJ Controller hat er controllerseitig keine USB-B Buchse, sondern einen USB-Mini-Anschluss, wie er z.B. an Smartphones und Navis zu finden ist. Logischer Schritt der Miniaturisierung.

Anschlussbereich des Gemini Slate 4
Die übersichtlichen Anschlüsse sind alle an der linken Seite des Gemini Slate / Slate 4 angebracht. Foto: Gemini

Der USB-Anschluss, der Mikrofoneingang wie auch die Ausgänge für Kopfhörer und Master sitzen links am Gerät. Dort sitzen auch die Regler für Cue Mix und Mikrofonlautstärke. Dazu noch eine Aufnahme für ein Kensington-Schloss zur Diebstahlsicherung. Booth Monitore oder externe Zuspieler können am Slate 4 nicht angeschlossen werden.

Die Performance Pads wie auch die Tasten der Transportsektion sind aus Gummi und gut gelagert, so dass es eine Freude ist, diese wahlweise sanft zu drücken oder mit Schmackes draufzuhauen. Das Gummi macht die Tasten sehr grifffreundlich, allerdings war bei meinem Testgerät die schwarze Farbe auf den drei Transporttasten ziemlich klebrig. Die „nackten“ Pads gefallen mir da besser.

Der endlose Browse-Encoder ist eher klein und wie auch die anderen Encoder nicht gummiert, sondern eher scharf geriffelt. Rutscht nicht, schmeichelt aber auch nicht den Fingern. Ist ein Track ausgesucht, wird er über die Load-Taste, der sich ganz oben im jeweiligen Kanalzug findet, geladen. Im Kanalzug folgen dann ein 3-fach EQ sowie ein Filter ehe die Cue Taste und der Kanalfader folgen. Gain Regler und Aussteuerungsanzeigen hat der Slate 4 wie viele andere Einsteiger Controller nicht an Bord. Ein Nachteil, sobald Du unterschiedlich laut produzierte Musik spielst, da die Auto-Gain Funktion von Serato DJ (Intro) die Pegel nicht immer zuverlässig anpasst.

1
2
3
4
5
Teilen

Kommentiere den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here