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Test & Video: Numark N-Wave 360 Desktop-Lautsprecher

Numark N-Wave 360 Test
Numark N-Wave 360. Foto: einfachauflegen.de
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  • Numark N-Wave 360
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  • Zuletzt überarbeitet: 25. November 2015

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Numark – ansonsten vor allem bekannt durch seine Controller, Mischpulte und CD-Spieler für DJs – fertigt auch Lautsprecher. Die N-Wave 360 sind extrem kompakte Desktop-Lautsprecher, die für unter 100 € das Paar ausgesprochen aggressiv kalkuliert ist. Eine gewisse Ähnlichkeit hat die Numark N-Wave 360 mit den etwas teureren Multimedia-Lautsprechern M-Audio AV42, die aus der selben Unternehmensgruppe InMusic Brands kommt.

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Auspacken / Erster Eindruck

Locker mit einer Hand zu greifen, sind die N-Wave 360 schnell aus dem Karton befördert. Weder die Größe noch das Gewicht erfordern das Zupacken der zweiten Hand. Erst einmal ein Lob an Numark, dass sie hier statt Schaumstoff so eine Art Eierkarton aus ungebleichter Pappe nutzen, um die beiden Lautsprecher sicher zu verpacken. Beim Rest der Verpackung wird aber auch hier nach wie vor auf PET gesetzt.

Mit im Karton befindet sich ein Netzkabel mit zweipoligem Anschluss, ein Audio-Kabel von Cinch auf 3,5 mm Mini-Klinke, zum Anschluss der rechten Box an den Ausgang z.B. eines PCs, und ein zweites Audio-Kabel mit einer Miniklinke an jedem Ende, um die linke Box mit der rechten zu verbinden.

Zusammengesteckt ist das alles ratz-fatz, eine Cinch-Strippe vom Ausgang des DJ Controllers zur rechten Box gezogen, diese an der Vorderseite eingeschaltet und die Lautstärke angepasst – los geht’s.

Die Höhen setzen die 1-Zoll (2,5 cm) Seidenhochtöner um. Sie liegen in einem Waveguide, also einer organisch geformten Vertiefung, die das Abstrahlverhalten des Hochtöners verbessern und für eine geringere Abhängigkeit von einer präzisen Ausrichtung der Hochtöner auf den Hörplatz sorgen soll. Über den Hochtönern wölbt sich eine Art leuchtende Brücke, die die Betriebsbereitschaft der Boxen signalisiert.

N-Wave 360
Die Vorderseite der N-Wave 360 mit den in die Waveguides eingepassten Hochtönern und der auffälligen Leuchtbrücken über diese. Foto: Numark

Der Bass kommt aus je einem 3-Zoll (ca. 7,5 cm) Tieftöner, der in dem mit 16,3 x 12,7 x 19,0 cm extrem kompakten Holzgehäuse sitzt. Dieses ist sauber mit Vinylfolie beschichtet. Die Arbeit des Tieftöners wird durch die Bassreflexkonstruktion unterstützt, die rückseitig eine große, runde Austrittsöffnung hat.

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