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Test & Video: Pioneer DJ DDJ-SB2

Pioneer DJ DDJ-SB2
Pioneer DJ DDJ-SB2. Foto: Pioneer Dj
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  • Pioneer DJ DDJ-SB2
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  • Zuletzt überarbeitet: 1. Februar 2017

Pioneer DJ DDJ-SB2

Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt kommt unser Test des Pioneer DDJ-SB2. Es ist der günstigste DJ Controller aus dem Hause Pioneer DJ. Der 2-Kanal Controller kommt im klassischen Layout mit zwei Jog Wheels und Performance Pads. Durch Umschalten lassen sich auch zwei virtuelle Decks „3“ und „4“ bedienen. Er ist der Nachfolger des DDJ-SB und wird mit Serato DJ Intro geliefert, läuft aber auch mit rekordbox dj. Das ist die DJ Software, die Pioneer DJ im letzten Herbst als seine eigene an den Start gebracht hat. Wir haben den DDJ-SB2 mit Serato DJ Intro 1.2.7 am Mac mit OS X 10.10.5 getestet.

Auspacken / Erster Eindruck

Aus der Packung kommen 2,1 kg überwiegend schwarzes Plastik, das aber erfreulich hochwertig verarbeitet ist. Auch alle Regler und die kleinen Tasten sind aus Kunststoff, nur die acht Pads je Deck und die je vier länglichen Tasten zur Wahl der Pad-Belegung sind aus grifffreundlichem Gummi. Die obere Fläche der Jog Wheels ist aus Aluminium, die Seiten aus silberfarbenem Plastik.

Pioneer DJ typisch steht sind die „Gain“-Regler zur Anpassung des Kanal-Eingangssignals mit „Trim“ beschriftet. „Tempo“ heißt woanders „Pitch“, also das Ändern der Abspielgeschwindigkeit eines Tracks. Davon abgesehen findet sich jeder, der schon einmal mit einem DJ Controller oder einem Mischpult gearbeitet hat, sofort zurecht mit den Grundfunktionen des DDJ-SB2.

Einen näheren Blick werfen wir auf die Tasten „Pad Trans“ und „Filter Fade“, die nicht jeder Controller hat. Dazu später mehr.

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