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Test & Video: Reloop beatmix 4

reloop beatmix 4 Test
reloop beatmix 4 Test. Foto: einfach auflegen
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279 bis 287
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  • Reloop beatmix 4
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  • Zuletzt überarbeitet: 25. November 2015

Reloop beatmix 4

Der Reloop beatmix 4 ist ein umfangreich ausgestatteter 4-Kanal Einsteiger-Controller für Serato DJ Intro. Er ist der große Bruder des beatmix 2, der ihm bis auf zwei Kanäle weniger und entsprechend geringere Breite gleicht. Auch der beatmix 2 Mk2 ist eng mit dem beatmix 4 verwandt, da sich bei ihm gegenüber dem Vorgänger wohl vor allem die Farbe geändert hat. Die sehr großen metallenen Jog Wheels und seine vollformatige Pad-Sektion zeichnen den beatmix 4 aus. Das Ganze gibt es zum attraktiven Preis von rund 280 €.

Bei seiner Einführung wurde der beatmix 4 im Rahmen einer befristeten Aktion zunächst mit der Vollversion von Serato DJ ausgeliefert. Inzwischen ist er mit der deutlich abgespeckten Version Serato DJ Intro im Handel. Darauf solltest Du achten, wenn Du andere Testberichte liest. Wir haben unseren Test mit dem aktuell mitgelieferten Serato DJ Intro durchgeführt.

Auspacken / Erster Eindruck

Der Reloop beatmix 4 ist großzügig entworfen. Er bietet viel Platz rund um seine Bedienelemente, die durch die Bank weg auch für große Finger gut zu erreichen sind. Die damit einhergehenden Abmessungen von jeweils knapp 56 cm x 33 cm x 6 cm wollen dann beim Transport aber auch erst einmal verstaut werden. Mit 2,7 kg ist der beatmix 4 angenehm leicht.

Reloop Beatmix 4 von oben
Die schön gezeichnete Arbeitsfläche des Reloop Beatmix 4 mit den großen Jog Wheels. Foto: Reloop

Bis auf die Oberfläche der Jog Wheels, den Browse-Encoder und die Anschlussbuchsen ist beim beatmix 4 alles andere aus Kunststoff. Die Beatpads sind aus Gummi der Rest gibt sich nicht die Mühe, seine Herkunft zu verschleiern und zum Beispiel Metall oder andere hochwertige Oberflächen vorzugaukeln. Die weiß glänzende Wanne des Gehäuses, die matte schwarz-graue Oberfläche des Controllers, die Seiten der Jog Wheels, die anderen Bedienelemente – alles hartes Plastik. Sehen die Tasten noch aus als wären sie aus Gummi, sieht man den Griffen der Fader und den Drehreglern das Material sofort an. Die Automobilindustrie erzielt seit vielen Jahren große Erfolge darin, Kunststoffen eine hochwertige Optik und Haptik zu geben – die beatmix 2 (mk2) und beatmix 4 kommen dagegen noch als old-fashioned Plastikgeräte daher.

Reloop Beatmix 4 Rückseite
An die Rückseite des Reloop beatmix 4 können nur das USB-Kabel zum Rechner und ein Cinch-Kabel an den Masterausgang angeschlossen werden. Foto: Reloop

Seinen Strom bezieht er über den USB-Port vom Rechner. Kopfhörer können mit großer 6,3 mm oder 3,5 mm Miniklinke vorne mittig angeschlossen werden. Die weiteren Anschlussmöglichkeiten des beatmix 4 sind ausgesprochen spärlich. Ein Paar Cinch Buchsen als einziger Ausgang, eine 6,3 mm Klinkenbuchse für ein Mikrofon – das war es auch schon. Neben der Mikrofon-Buchse sitzt noch ein kleiner geriffelter Drehregler für die Mikrofonlautstärke. Das Mikrofonsignal wird direkt zum Regler der Masterlautstärke durchgeschleift und ist durch keinen anderen Regler am Controller oder in der Software beeinflussbar, also kein EQing und keine Effekte. Auch Aufnahmen des Mikrofonsignals sind nicht möglich (Serato DJ Intro hat eh keine Aufnahmefunktion, aber auch mit anderer Software kann der Mikrofonkanal bauartbedingt nicht aufgezeichnet werden).

Reloop Beatmix 4 Vorderseite
Die Vorderseite des Reloop beatmix 4 mit den Anschlüssen für zwei Kopfhörer und ein Mikrofon nebst dazugehörendem Lautstärkeregler. Foto: Reloop

Gut erreichbar und zentral auf der Oberfläche angeordnet sind die Drehregler für Master- und Kopfhörer-Lautstärke sowie Cue-Mix. Direkt darunter sitzt prominent ein großer Push-Encoder, also ein klickbarer Drehknopf zur Auswahl der Tracks in der DJ Software. Der glänzt in schwarzem Leichtmetall und sticht damit etwas merkwürdig aus den ansonsten in matt grau oder matt weiß daherkommenden Bedienelementen hervor. Merkwürdig gelöst ist die Platzierung der Load Buttons in den Kanalzügen. Sind bei anderen Controllern die Kanalzüge klassisch wie bei analogen Mischpulten angeordnet, nämlich von oben nach unten die Regler in der Reihenfolge eingebaut, in der sie den Klang bzw. die Lautstärke des Signals in diesem Kanal beeinflussen, sitzen beim beatmix 2 (Mk2) und beatmix 4 die Load-Tasten mitten in den Kanalzügen, wo sie nichts verloren haben.

Gespart haben die gleichen Entwickler an separaten Reglern für Filter-Regler in den Kanalzügen, hier muss die Effektsektion bemüht werden. Genauso fehlen Aussteuerungsanzeigen für die einzelnen Kanäle und den Master, die es auch in der mitgelieferten DJ Software Serato DJ Intro nicht gibt. Kanal-Gain, 3-fach EQ und Cue-Taste sind in den Kanalzügen vorhanden.

Die Transportsektion hat beim Reloop beatmix 4 fünf Tasten – und damit einen mehr als viele andere Controller. Erfreulicherweise haben ihm seine Entwickler neben der CUE auch eine CUP-Taste spendiert (Cue + Play, was bei anderen Geräten nur durch gleichzeitiges Drücken dieser beiden Tasten möglich ist). Auch Faderstart haben sie ihm mitgegeben, allerdings ausschliesslich an den Line-Fadern, Cross-Fader-Start gibt es nicht. Per Shift+Play wird Reverse-Play aktiviert, das das Stück rückwärts (weiter-)abspielt. Das wird von amerikanischen DJs als Zensor-Funktion zum Unkenntlichmachen von unerwünschten Kraftausdrücken eingesetzt. Bei uns wohl nur als zusätzliche Spielerei anzusehen und vielleicht kreativ einzusetzen.

Die mit 6 cm mittellangen Tempofader haben keinen spürbaren „Klick“ bei der Nullstellung, in der neutralen Position leuchtet aber eine kleine LED. Hier bevorzuge ich immer einen ertastbaren „Klick“, da dieser den Blick auf das Pult oder die Software erspart. Über den Tempofadern gibt es je ein Paar Pitch-Band-Tasten, wie wir sie von Pioneer CD-Spielern kennen.

Sehr gut gefällt mir, dass Reloop dem beatmix 2 (Mk2) und beatmix 4 einen separaten Fader mitgegeben hat, mit dem die Lautstärke der Samples zu regulieren ist. Weniger gut gefällt mir, dass alle fünf Kanalfader etwas kratzig laufen und sie noch dazu ein unterschiedliches Feeling haben, was nicht für die höchste Fertigungsqualität spricht. Bei den Bedienelementen der Kanal- und Crossfader ist einseitig das Reloop Symbol eingeprägt. Das stört beim Crossfader, da sich dadurch beide Seiten unterschiedlich anfühlen.

Als weitere Besonderheit verfügt der beatmix 4 über eine Skip-Funktion, dies erlaubt, mit Hilfe des Jog Wheels bei gedrückter Shift-Taste schnell durch einen geladenen Track zu navigieren.

Die drei Effektregler sind mit nicht gerasterten Decodern versehen, lediglich der Beat / Tap Endlos-Encoder ist leicht gerastert. Während die drei ersten deutlich sichtbar mit einem schwarzen Strich auf der Oberseite signalisieren, in welche Position sie aktuell gedreht sind, bleibt das beim letztgenannten durch einen weißen Strich auf weißer Oberfläche doch geschickt verborgen.

Die beiden, mit 14 cm ausgesprochen großen Jog-Wheels mit Aluminium-Oberfläche sind berührungsempfindlich und relativ flach. Die kunststoffbewehrten Seiten sind mit fingerkuppengroßen Vertiefungen versehen und erlauben so gefühlvolles Anschieben oder Abbremsen eines Tracks.

Vor den Jogs sitzen an jedem Deck acht RGB hintergrundbeleuchtete, große Performancepads. Die acht Pads sind jeweils in zwei Vierer-Gruppen geteilt. Der Pad Mode wird über die beiden Tasten darüber gewählt. Über Shift ist jedem Pad ein zweites Set an Funktionen zuzuweisen. Vier Hotcues und Auto-Loops (1 bis 8 Taktschläge) können in Modus A gesetzt und abgerufen werden. In Modus B dienen die Pads dazu vier Samples zu triggern, zu stoppen, zu laden oder zu löschen. Manuelles Looping, Größe eines laufendes Loops ändern oder Loops kleiner als ein ganzer Beat – Fehlanzeige. Das fehlende manuelle Looping ist besonders dann ein Nachteil, wenn Musik aufgelegt wird, bei der noch richtige Live Drummer spielen, die nicht immer perfekt das Tempo halten.

Bedienung

Für den beatmix 4 gibt es einen hübsch bebilderten Quickstart-Guide mit fünf Seiten auf deutsch, der aber nicht alle Funktionen beschreibt. Eine vollständige Bedienungsanleitung für den Reloop beatmix 2 / beatmix 4 gibt es nicht.

Der beatmix 4 beeindruckt durch seine großen Jog Wheels. Die glatte Metalloberfläche fasst sich „cool“ an – solange die Finger trocken sind. Geht es wirklich heiß her und die Finger werden auch mal schwitzig, wäre mir eine angeraute Oberfläche lieber. Die Jogs reagieren sehr direkt, sind präzise gelagert und laufen schön satt. Zusammen mit dem – für diese Controller-Klasse – wunderbar laufenden Cross-Fader ist Scratchen kein Problem.

Leider ist der Vinyl-/Scratchmodus der Jogs am Gerät nicht abschaltbar. So bringt beim Mixen bereits eine leichte Berührung der metallenen Oberfläche eines Jogs den laufenden Track ganz unvermittelt zum Stopp. Das passiert besonders leicht bei den beiden mittleren Effektreglern, die sehr dicht ans Jog rangebaut sind.

Ansonsten lassen sich die Effektregler gut bedienen, nur die Auswahl aus den sechs Effekten von Serato DJ ist über Shift+FX-Endoder ziemlich fummelig, da bei einer kleinen Drehung des Encoders die auszuwählenden Effekte förmlich vorbeifliegen. Vermisst habe ich Taster direkt neben den FX-Encodern, mit deren Hilfe Effekte an- und ausgeschaltet werden können. So muss jedes Mal der FX-Encoder zur Null-Poistion bzw. von dort zurückbewegt werden.

Die Tempo-Fader könnten länger sein und auch im Regelbereich von +/- 8% besser auflösen, um wirklich entspannt manuell zu beatmixen. Das Umschalten des Verstellbereichs erfolgt etwas versteckt über Shift+CUP in der Transportsektion. Keylock ist nur per Software an- und auszuschalten.

Die Kopfhörerausgänge sind klanglich kein Highlight, zum Vorhören aber vollkommen ausreichend. Die guten Nachrichten sind, dass sie richtig laut spielen, dabei nicht verzerren und auch zwei Kopfhörer parallel bedienen, ohne dass Klang oder Lautstärke in die Knie gehen. Wesentlich besser gefällt da der Klang am Master-Ausgang. Die 16 bit / 48 KHz Soundkarte verrichtet ihre Arbeit der Preisklasse angemessen ordentlich.

Aussteuerungsanzeigen gibt es am beatmix 4 nicht, so dass man sich auf sein Gehör oder die Autogain-Funktion in Serato DJ Intro verlassen muss, die einen bei Material aus unterschiedlichen Dekaden durchaus mal im Stich lässt. Ein Vorhören des Samples ist nicht möglich, so dass Du das, was Du da triggerst, gut kennen musst.

Die Pads lassen sich bei ihrer Größe gut treffen und präzise auslösen. Sie widerstehen auch heftigerem Trommeln ohne Murren. Ihre Farbkodierung könnte besser an Serato DJ Intro angepasst sein. So sind die Hotcue-Pads immer blau und nehmen nicht die Farbe der Marke in Serato DJ Intro an.

Die in der Helligkeit nicht änderbare Beleuchtung des beatmix 4 sorgt im Dunklen für gute Orientierung, bei hellem Tageslicht ist die Rückmeldung z.B. der Performance Pads nicht hell genug.

Software

Die mit dem beatmix 2 und beatmix 4 „mitgelieferte“ Software Serato DJ Intro will erst einmal aus dem Internet geladen werden, da keine CD beiliegt. Das ist aus meiner Sicht o.k., da nicht mehr jeder Rechner ein CD-Laufwerk hat und so immer die aktuelle Version der Software auf den Rechner kommt. Dann den Controller per USB-Kabel mit dem Rechner verbinden. Da der Controller class-compliant ist, müssen zumindest auf einem Mac keine Treiber eingespielt werden. Auf einem Windows-System will noch ein ASIO-Treiber von der Reloop-Webseite geladen, installiert und ein Neustart durchgeführt werden, was in der Quickstart-Anleitung leider nicht beschrieben wird. Stirnrunzelnd notiere ich, dass Reloop mit „Easy plug’n’play“ für den batmix 2 und beatmix 4 mehr versprechen als sie halten können. Also, dann noch ein Paar aktive Lautsprecher und Kopfhörer angeschlossen – und los geht es.

Die Serato DJ Intro Software kann durch ein kostenpflichtiges Upgrade auf die Vollversion Serato DJ erweitert werden. Damit eröffnen sich dann auch noch weitere, überwiegend kostenpflichtige Upgrademöglichkeiten.

Als Midi-Controller kann der beatmix 4 auch andere MIDI-kompatible Software steuern, wenn die Bedienelemente entsprechend gemappt werden. Ein fertiges Mapping für Traktor Pro 2 bietet Reloop zum Download an, Virtual DJ 8 und PCDJ unterstützen den beatmix 4 ebenfalls. Für weitere DJ Softwaren bietet eventuell der jeweilige Anbieter ein fertiges Mapping an.

Etwas krude ist die Situation mit der Firmware des beatmix 2 und beatmix 4 für Traktor Pro Anwender. Auf der Reloop-Webseite werden zwei Firmware-Dateien zum Update angeboten. Für einen Nutzer des beatmix 2 / 4 ist aber erst einmal nicht erkennbar, welche Firmware-Version bei ihm installiert ist und ob ein Update angezeigt ist. Die beiden neuesten, dürftig und nur in Englisch dokumentierten Firmware-Versionen sind nicht kompatibel zueinander. Version 1.7.0 ist für Mac-User erforderlich, die Serato DJ (Intro) nutzen wollen, Version 1.7.1 dient DJs, die den beatmix 2 / 4 mit Traktor Pro ab 2.6.8 einsetzen wollen. Mit dieser Firmware läuft dann aber Serato DJ (Intro) nicht mehr, so dass bei einem Wechsel der DJ Software ein Downgrade der Firmware auf Version 1.7.0 nötig ist. Diese Situation besteht seit Erscheinen des Traktor Pro Mappings Ende 2014, von Reloop haben wir keine Auskunft erhalten, ob es dafür in absehbarer Zeit eine Lösung geben wird.

Effekte

Serato DJ Intro bietet sechs gut klingende, nicht erweiterbare Effekte:

  • Echo
  • Reverb
  • Phaser
  • Flanger
  • Low Pass Filter
  • High Pass Filter

Fazit

Der beatmix 4 ist ein schön gezeichneter 4-Kanal Controller. Die Verarbeitung und die verwendeten Materialien sind solide, können aber nicht vollständig begeistern. Einige Ideen wie extra Fader für Sample-Lautstärke, Skip-Funktion, CUP-Taste und (Line-) Fader-Start bieten echten Mehrwert. Aussteuerungsanzeigen und dedizierte Filterregler sind leider nicht an Bord. Aufgrund dessen sowie des Fehlens von symmetrischen Anschlüssen und Booth-Ausgang wird klar, dass der beatmix 2 und der beatmix 4 für Einsteiger und Hobby DJs konstruiert wurden. Auch mit einem – an sich sinnvollen – Upgrade auf Serato DJ in der Vollversion wird er nicht zu einem Profigerät. Durch die fehlenden Anschlussmöglichkeiten für externe Zuspieler ist der beatmix 4 ein rein digitaler Controller, der weder für Serato DVS noch ein größeres Setup mit CD- oder Plattenspielern erweiterbar ist. Wer aber zu Hause oder ab und zu auf einer Party auflegen möchte, findet mit dem beatmix 2 und beatmix 4 ein geeignetes Gerät.

Bei 4-Kanal Controllern gibt es in dieser Preisklasse außer dem Numark Mixtrack Quad und dem Gemini Slate keine vergleichbaren Geräte für Serato DJ (Intro). Diese sind allerdings deutlich enger gezeichnet und damit schlechter zu bedienen. Auch fehlen beiden die Gain-Regler, die der beatmix 4 an Bord hat. Als 4-Kanal Controller für Einsteiger und Hobby DJs empfehle ich Dir den beatmix 4.

Prüfe aber auch, ob Du tatsächlich vier Kanäle brauchst oder nicht lieber einen 2-Kanal Controller wie einen beatmix 2 (Mk2) kaufst, der weniger kostet und aufgrund seiner kleineren Abmessungen leichter zu transportieren ist.

Stärken

  • großzügig gezeichnet
  • riesige Jog Wheels von beeindruckender Qualität
  • große Performance Pads
  • CUP-Taste
  • Kanalregler für Sample-Lautstärke

Schwächen

  • fehlende Aussteuerungsanzeige
  • Vinyl-/Scratch-Modus nicht abschaltbar
  • Filter nur über Effektsektion zu erreichen
  • keine vollständige Bedienungsanleitung verfügbar
  • nur Auto-Looping

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Update 24.08.15: Material der Performance Pads genauer angegeben. Informationen zur fehlenden Bedienungsanleitung ergänzt.


 

Technische Daten

Hersteller Reloop
Modell beatmix 4
Kanäle 4
Audio-Eingänge nein
Mikrofon-Eingang 1 (6,3 mm Klinke)
Master-Ausgänge 1 (Cinch asymmetrisch)
Monitor-Ausgang nein
Kopfhörer-Ausgänge 2 (1 x 6,3 mm Klinke Stereo, 1 x 3,5 mm Mini-Klnke Stereo)
Cue-Mix ja
Aussteuerungsanzeige Master nein
Aussteuerungsanzeige Kanal nein
Kanal-Gain ja
Equalizer 3-Band
Filter-Regler nein
Audio-Schnittstelle 16 bit / 48 KHz
Software Serato DJ Intro (Win / Mac, zum Download)
Mitgeliefertes Zubehör USB 2.0-Kabel, Schnellstart-Anleitung
iPad / iPhone kompatibel nein
Kensington-Schloss nein
Breite 558 mm
Tiefe 328 mm
Höhe 57 mm
Gewicht 2,7 kg
Strassenpreis ab 279 €
[vc_video title=“Video: Unser Test des Reloop beatmix 4″ link=“http://youtu.be/Ve59gUJlrA8″]

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