Neueste Nachrichten

Serato DJ 1.9.2 bringt Stabilitätsverbesserungen und Abo-Modell

Serato DJ 1.9.2. Screenshot: Serato
Serato DJ 1.9.2. Screenshot: Serato

Gestern wurde Serato DJ 1.9.2 veröffentlicht, Die neue Version wurde mit Fokus auf Stabilität und bedeutende Workflow- und Interface-Verbesserungen erarbeitet. Außerdem gibt es jetzt auch für Serato ein Abo-Modell.

Neu in Serato 1.9.2 sind eine verbesserte Mediathek mit Updates für Suche und Sortierung, visuellen Optimierungen und Smart Crates.

Erhebliche Verbesserungen meldet Serato bei der Stabilität, außerdem gab es zahlreiche Fehlerbehebung bei Serato DJ und Serato Video.

Der gestern ebenfalls neu vorgestellte Numark Mixtrack Platinum 4-Deck-/2-Kanal-Controller mit LCD-Bildschirmen in jedem Jog-Wheel wird unterstützt

Wie eigentlich immer wurden alle Serato DJ Testversionen zurückgesetzt. So kann jeder Serato DJ noch einmal kostenlos testen.

Sämtliche Expansion Packs können ab 9,99 US$ pro Monat, Serato DJ selbst ab 9,99 US$ pro Monat oder die Serato DJ Suite ab 14,99 US$ pro Monat abonniert werden. Wie auch bei Pioneer DJs rekordbox ist das Abomodell keine wirtschaftliche Alternative für DJs, die die Software längere Zeit nutzen. Auch hier ist das Preismodell wohl nur für Kunden interessant, die die Testphase gegen Bezahlung ausweiten wollen, ehe sie sich entschliessen, die Software zu kaufen.

Alle Infos zu Serato DJ 1.9.2 gibt es auf der englischsprachigen Webseite von Serato. Dort kann die neue Version auch heruntergeladen werden.

2 Kommentare

  1. Guter Beitrag! Die Software frage beschäftigt mich auch schon eine ganze Weile. Ich habe mit Virtual Dj angefangen und mich beim Kauf eine gescheiten Controller für Serato dj entscheiden. In lege in unterschiedlichen Genres auf. Aber ich vermisse das verhören der tracks ohne diese in das Deck laden zu müssen enorm. Bin am überlegen auf traktor umzusteigen und meinen Pioneer Controller (ddj-sx2) gegen einen native Instruments (S4) Controller zu tauschen.

    • Die Vorhör-Option ist wirklich Klasse. Und mit Rekord Buddy 2.0 (aktuell im Public Beta-Test) gibt es auch eine Möglichkeit, Hotcues, Loops etc. von Serato DJ nach Traktor zu übertragen. Der S4 hat aber aus meiner Erfahrung gegenüber dem SX(2) / RX ein paar Nachteile. Je nachdem wie Du auflegst können die gravierend sein.
      Der Booth-Ausgang ist nur umständlich von hinten zu regeln. Der Master mit asymmetrischen Cinch-Buchsen im Club ok, wenn Du an einen Submixer gehst. Wenn Du an einer weiter entfernte PA musst, fehlen dem Master einfach symmetrische Ausgänge. Wenn Du die Klinke dafür nutzt und den Booth an Cinch anschließt, liegt der Masteregler hinten. Habe nicht verstanden, warum NI das so gelöst hat.
      Das Mikrofon-Management ist beim S4 super umständlich. Es gibt verschiedene Optionen das umzusetzen, wirklich überzeugt hat mich davon keine.
      Andreas

Kommentiere den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.