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Video: NAMM 2016: Cameo Storm FX vorgestellt

Cameo Storm FX
Cameo Storm FX. Foto: Cameo

Cameo zeigt auf der NAMM Show 2016 mit dem Cameo Storm FX den kleinen Bruder des schon länger erhältlichen Cameo Storm. Die familiäre Verbundenheit ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, ist der Storm doch von vorne annähernd quadratisch, der Storm FX dagegen sehr breit gebaut.

Der Laser kann rot und grün, er hat mit 100 mW bei 650 nm bzw. 30 mW bei 532 nm die Laserschutzklasse 3R, es ist also noch kein Laserschutzschein notwendig. Trotzdem ist der Laser abschließbar und das Gerät kann mit einem Not-Aus (Interlock) versehen werden. Um den Laser herum sind 12 weiße LEDs für Stroboskop-Effekte angeordnet. Rechts und links sitzen zwei Derby-Effekte mit je 9 W, die sich die RGBWA-Farbe in jeweils zwei einzeln ansteuerbaren Dreiergruppen brav teilen (RGB und BWA) und so für abwechslungsreiches Farbenspiel sorgen.

Der Cameo Storm FX kann über DMX im 2-Kanal oder 12-Kanal Modus gesteuert werden, außerdem geht Sound-to-Light oder Auto-Programm. Er lässt sich als Master, Slave oder stand-alone betreiben.

Cameo Storm FX Rückseite
Die Rückseite des Cameo Storm FX mit Display, Ein- und Ausgängen für Strom und DMX, Sicherungsauge, Sicherungsschlüssel und Anschluss für Notaus. Foto: Cameo

Rückseitig sitzt ein gut ablesbares Display mit vier Funktionstasten, LEDs zur Anzeige der Betriebsarten und Buchsen für DMX (3-polig) und IEC-Kaltgeräte-Netzanschluss (jeweils Ein- und Ausgang). Ein geräuscharmer Lüfter kühlt den Cameo Storm FX. Er ist mit einem verstellbaren Bügel und Sicherungsring ausgestattet, so dass er auch sicher in Traversen montiert („geflogen“) werden kann. Eine Infrarot- Fernbedienung ist im Lieferumfang enthalten.

Unsere Meinung zum Cameo Storm FX

Solche stark integrierten Multifunktionsgeräte haben immer Vor- und Nachteile. Auch einfache Einzel-Effekte sind in ihrer jeweiligen Disziplin deutlich leistungsfähiger und vielseitiger einsetzbar, sei es was die Ansteuerung oder was die Aufstellung angeht. Der Riesenvorteil des Storm FX ist seine kompakte Bauform und der unschlagbar günstige Preis für drei Effekte. Damit sehe ich ihn auf kleinen und mittleren Veranstaltungen – bei letzteren dann mit zwei oder mehreren Geräten synchron angesteuert oder im Master-Slave-Modus. Und im großen Party-Keller macht er auch richtig was her.

Der Cameo Strom FX ist bereits verfügbar und hat einen Straßenpreis von ca. 179 €

Wie gefällt Dir ein solcher Multieffekt wie der Storm FX? Das richtige für den Party-Keller und kleine Veranstaltungen? Oder ziehst Du separate Effekte vor? Schreibe in die Kommentare …


Titelfoto: Cameo

Video: Cameo Storm FX auf der NAMM 2016

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